Die Entscheidung für oder gegen eine Promotion ist eng mit der sozialen Herkunft verknüpft genau wie bereits die Studienentscheidung selbst. Gerade einmal 2 von 100 Studierenden ohne akademische Vorbilder entscheiden sich nach ihrem Studium für eine Promotion. Doch woran liegt das? Und was bedeutet es, diesen Schritt als Erste*r in der Familie zu gehen?
Ist die mutige Entscheidung für eine Promotion einmal getroffen, zeigt sich schnell: Der Promotionsweg ist häufig mit besonderen Herausforderungen verbunden. Fehlende Netzwerke und Erfahrungswerte, Unsicherheiten im akademischen System und nicht zuletzt Selbstzweifel können den Weg erschweren. Wie findet man sich in Strukturen zurecht, die für andere selbstverständlich erscheinen? Und wie geht man mit dem Gefühl um, nicht dazuzugehören?
Dem wollen wir entgegentreten, indem wir auf struktureller Ebene sowohl die Herausforderungen als auch die Chancen einer Promotion gemeinsam in den Blick nehmen. Gleichzeitig laden wir dazu ein, die eigenen individuellen Stärken zu reflektieren: Was bringe ich bereits mit? Und wie kann ich diese Ressourcen gezielt nutzen?
Freut euch auf Informationen, Ermutigung und persönliche Einblicke von bereits Promovierten, die ebenfalls als Erste in ihrer Familie den Weg in die Hochschulwelt gegangen sind!
Wir freuen uns über eure Teilnahme!
Euer ArbeiterKind.de-Team
PS: Bei Fragen melde dich gern per Mail bei veranstaltung@arbeiterkind.de